6. Tag: Regen, ein kaputtes Navi und innere Ruhe

Meine Reise endet wie sie begonnen hat im Regen. Das Navi schickt mich abseits der normalen Strecke (Kremser Bundesstraße) über das niederösterreichische Kremstal nach Krems. Es schüttet dermaßen, dass ich die schöne Landschaft nicht genießen kann. Schon nach kurzer Zeit bin völlig durchnässt. Nur kurz hört der Regen auf, am Donauradweg beginnt es wieder heftig... Continue Reading →

4. Tag: Das Annehmen des Unausweichlichen…

Und wieder zwingt mich Starkregen zu einer Pause. Geplant waren heute über 100 km mit 1200 hm. Es setzt sich die Vernunft in mir durch und ich entscheide einen weiteren Tag in Krumau zu bleiben. Der Regen endet erst am frühen Nachmittag und die Temperaturen sinken auf unter 10 Grad. Bin frustriert, denn mein eingeplanter... Continue Reading →

3. Tag: Glück kommt oft überraschend…

Ich muss gestehen, ich bin begeistert. Auch wenn’s heute sehr kalt (bin bei 10 Grad losgefahren, durchschnittlich hatte es 14 Grad) und windig war, hatte ich Wetterglück. Schon in der Früh hört der Regen auf und das Navi führt mich auf eine wirklich schönen Strecke in Richtung Zielort. Darf festhalten, dass ich schon lange nicht... Continue Reading →

2. Tag: Regen, ein Bruch der Radreise-Ethik und Stille

Heute ist der Regen so stark, dass ich kurz davor bin, meine Reise tatsächlich abzubrechen. Ich trotze jedoch den Umständen, organisiere mir eine Mitfahrgelegenheit von Krems aus und lande schließlich trocken, allerdings mit schlechtem Gewissen, in Harbach im Waldviertel. Ein innerer „Dämon“ erklärt mir beharrlich die Ethik der Radreisenden gebrochen zu haben. Schließlich muss ja... Continue Reading →

15. Tag: Das Gute sehen und es würdigen

Ein Tag voller Widersprüchen neigt sich dem Ende zu. Es ist der letzte Abend meiner Radreise. Morgen bin ich in Matera. Nicht mein ursprüngliche Ziel, aber es spürt sich richtig an, in der europäischen Kulturhauptstadt von 2019 meine Riese zu beenden. Wer weiß, vielleicht überkommt es mich ja doch und ich fahre die fehlenden 100... Continue Reading →

14. Tag: Die „Kehrseite“ des Radreisens und die Frage, wie wir leben wollen

Heftige Donnerschläge reißen mich aus meinem Erholungsschlaf. Ich liege in meinem Hotelzimmer in Foggia und es gewittert gewaltig. „Nur“ knapp 78 km lang war meine heutige Etappe, die ich mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 24 km/h gefahren bin. Dementsprechend früh konnte ich mein heutiges Quartier beziehen. Froh bin ich, dem Gewitter entkommen zu sein. Foggia liegt... Continue Reading →

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