Meine Reise endet wie sie begonnen hat im Regen. Das Navi schickt mich abseits der normalen Strecke (Kremser Bundesstraße) über das niederösterreichische Kremstal nach Krems. Es schüttet dermaßen, dass ich die schöne Landschaft nicht genießen kann. Schon nach kurzer Zeit bin völlig durchnässt. Nur kurz hört der Regen auf, am Donauradweg beginnt es wieder heftig zu regnen.




In Zwentendorf gibt mein Fahrradcomputer seinen Geist auf. Konnte ich ab Krems das Touchscreen nicht mehr bedienen, fällt auch die Anzeige mit Navi komplett aus, was mich kurz aus dem Konzept bringt und mich fluchen lässt. Trotz fehlender technischer Unterstützung komme ich jedoch sicher an mein Ziel.
Am Ende bin ich für diese kurze Auszeit dankbar. Auch wenn die Reise kurz war, hat sie mir geholfen ein wenig innere Ruhe zu finden. Das fühlt sich gut an.
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