3. Tag: Es war ein guter Tag

Heute ging es 100 km von Roosendaal nach Den Haag. Statt Regen gibt’s Sonne und durchschnittlich 18 Grad. Die Hälfte der Strecke muss ich gegen heftigen Gegenwind anfahren. Holland ist landschaftlich ein spannendes Land und ich bin froh, diese Reise gewählt zu haben. Die wunderschönen Landschaften entschädigen für die enorme Kraftanstrengung. Die Städte und ihre... Continue Reading →

1. Tag: Über das Glück

"Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende."Demokrit, griechischer Philosoph Wäre mir vor einigen Tagen das Fahrrad nicht umgefallen, hätte ich heute meine erste gewaltige Krise gehabt. Als ich den Fahrradkarton am Flughafen in Brüssel öffne, halte ich die Gangschaltung in der Hand. Das Schaltauge ist ausgebrochen, trotz sorgsamer Umhüllung der Schaltung. Weil dieses... Continue Reading →

7. Tag: Ein perfekter Abschluss im Sahara-Sturm

Heute mit 90 km nach Livorno meine Reise zu einem guten Ende gebracht, nachdem ich wetterbedingt ab Padua den Zug nach Bologna nehmen musste und auch die Überquerung der Berge nach Prato auf Grund von Regen und Sturmböen nicht möglich war. Eigentlich war Sonne angesagt, aber ein Saharasturm färbt den Himmel rotbraun und verhüllt diese.... Continue Reading →

6. Tag: Es lebe der Frühling und die Liebe

Regen und angesagte Sturmböen bis über 90 km/h beenden heute meine kurze Radreise. Wollte über die Berge nach Prato. Stattdessen geht’s mit dem Auto weiter zu meiner italienischen Familie in die Toskana. Die Reise ist zu einem großen Teil ins Wasser gefallen. Vielleicht komme ich in den nächsten Tagen noch zum Radfahren. Bin schon ein... Continue Reading →

5. Tag: Mit dem Zug nach Bologna

Auch heute Regen. Ich entscheide mit dem Zug von Padua nach Bologna zu fahren. Am Bahnhof werde ich von der Polizei kontrolliert. Sie wollen meinen Personalausweis sehen. Wahllos werden Ausweise überprüft. Ich muss eine Stunde auf meinen Zug warten und beobachte die Ankommenden, Abreisenden und die verlorenen Seelen, die vom Leben gezeichnet den Bahnhof scheinbar... Continue Reading →

3. Tag: Von Pordenone nach Treviso

Es ist mit knapp 60 km die kürzeste Strecke der Reise, aber ich wollte unbedingt nach Treviso. Es ist eine Stadt mit zahlreichen Kanälen und könnte durchaus als die beschauliche Variante Venedigs bezeichnet werden. Die heutige Fahrt geht entlang der Berge, der Ausblick ist spektakulär. Die Nacht davor war quälend. Erst um 2 Uhr kann... Continue Reading →

2. Tag: Von Venzone nach Pordenone – Bin dankbar

„Der Frühling ist eine echte Auferstehung, ein Stück Unsterblichkeit“ schreibt Henry David Thoreau. Heute fühle ich mich wirklich gut. Ich genieße die Sonne und die Natur. Der Tagliamento und die Gegend rund um den 170 km langen Fluss sind wunderschön und der Frühling zeigt seine ersten deutlichen Spüren. Erst am Schluss meiner Fahrt nach Pordenone... Continue Reading →

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