Heute mit 90 km nach Livorno meine Reise zu einem guten Ende gebracht, nachdem ich wetterbedingt ab Padua den Zug nach Bologna nehmen musste und auch die Überquerung der Berge nach Prato auf Grund von Regen und Sturmböen nicht möglich war. Eigentlich war Sonne angesagt, aber ein Saharasturm färbt den Himmel rotbraun und verhüllt diese. Das Meer versöhnt mich jedoch mit dem bisherigen Reise-Verlauf und den wetterbedingten Unterbrechungen.

„Eine kleine Reise ist genug, um uns und die Welt zu erneuern“, schreibt Marcel Proust. Auch wenn ich weiterfahren und meine Reise verlängern könnte, habe ich das Gefühl ein wenig erneuert zu sein. Jetzt freue ich mich auf das Osterfest und die ersten Ideen für eine Radreise im Sommer wachsen in mir.



Hinterlasse einen Kommentar