4. Tag: Wer Angst hat vom Weg abzukommen, bleibt auf der Strecke – alte Weisheiten bewahrheiten sich

Starker Regen stoppt meine Fahrt in Padua. Ich bin völlig durchnässt. Nachdem mich fast ein Auto von der Seite niederfährt, entscheide ich in Padua zu bleiben. Statt 90 km nur 50. Eigentlich hat die heutige Fahrt Spaß gemacht. Das Navi führt mich auf einen Radweg, der mich 30 km durch schöne Landschaften führt. Mit dem Verlassen des Radwegs beginnt mein „Martyrium“. Es regnet so stark, dass ich nichts mehr sehe, in den Schlaglöchern steht das Wasser, die Autos nehmen keine Rücksicht. Es ist wirklich gefährlich. Durchnässt und durchfroren entscheide ich in Padua zu bleiben.

Was ich morgen machen werde, weiß ich noch nicht. Es ist weiter starker Regen angesagt. Eine Möglichkeit ist mit dem Zug weiter nach Bologna zu fahren und dort am Do über die Berge in die Toscana zu fahren. Ein wenig bin ich wegen des Wetters frustriert. Aber wie heißt es so schön:

„Wer Angst hat vom Weg abzukommen, bleibt auf der Strecke!“

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